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PRESSE

AUSGEWÄHLTE PRESSESTIMMEN

„Es ist selten geworden, dass mit dieser sanften Konzentration zugehört wird, nicht ausgeschaltet wird, wenn Stille oder auch Ratlosigkeit herrscht (…) Dieser kritische Blick, der sich aus Mitgefühl und nicht aus Ablehnung speist, diese Ehrlichkeit im Aufzeigen von richtigen Konflikten, die sich nicht einfach lösen lassen, das Aushalten von dem, was sich nicht mal eben reparieren oder organisieren lässt – das ist tief beeindruckend.“
Carolin Emcke, Publizistin  

„Es gibt Filme, die entwaffnen so sehr, dass sie einem die Tränen in die Augen treiben. ALLES GUT ist so ein Film. (…) Zum Laternenumzug kann Djaners Mutter nicht kommen. Es sind herzzerreißende Momente wie dieser, in denen die Kamera so nah dran ist, dass man als Zuschauer die Not und Einsamkeit von Djaner mit Händen greifen kann.“
Maryam Bonakdar, Kulturjournal, NDR

„Ruhig und behutsam erzählt der Film, was es bedeutet, in Deutschland anzukommen. Am Ende lernt Ghofran sogar Fahrradfahren – in Syrien ist das für Mädchen verboten.“
Annette Yang, ARD-Nachtmagazin

„Vor allem diese Szenen machen ALLES GUT so großartig: Der Film belehrt und erklärt nicht. Er macht uns einfach nur bewusst, dass es bei “Integration” immer noch um Menschen geht, die erst einmal sie selbst sind und erst im zweiten Schritt Teil einer wie auch immer definierten Gesellschaft sein können. So wie jeder von uns.“
Nadja Schlüter, jetzt.de

„Pia Lenz hat einen wichtigen Film gedreht, der von vielen gesehen werden sollte.“
Thomas Engel, Programmkino.de

„Mutiger, genauer und beeindruckend intimer Blick auf die Mühen der Integration.“
TV Spielfilm  

„Pia Lenz ist ein leiser, berührender Film gelungen, der ganz klar Position bezieht.“
Indiekino

„Zwei Kinder, die uns mitnehmen auf ihren wirklich schweren Weg. (…) Über ein Jahr lang hat die Kamera die beiden Familien begleitet und das, was dabei rausgekommen ist, geht einem, besonders wenn man eigenen Kinder hat, wirklich an die Nieren.“
Julia Westlake, Moderatorin Kulturjournal, NDR

„Mit der dokumentarischen Beobachtung über den Zeitraum eines Jahres, der Konzentration auf die Perspektive zweier sehr unterschiedlicher Flüchtlingsprotagonisten im Kindesalter (…) öffnet der situationsgenaue, die Facetten des Themas unverstellt erfassende Film den Blick dafür, was es heißt, als Fremde hier anzukommen und sich zurecht finden zu müssen.“
Vision Kino

„Jetzt stellt sich die Frage: Schaffen wir die Integration derjenigen, die hier bleiben dürfen, und – schaffen sie es auch. (…) Wie schwierig das ist, zeigt der Film ALLES GUT.“
Gabi Bauer, Moderatorin ARD-Nachtmagazin

„Eine leise, berührende Doku.“
Szene Hamburg

„Pia Lenz klagt nicht an, sie benennt keine Schuldigen, und obwohl ihre Sympathien eindeutig auf Seiten der geflüchteten Menschen liegen, beschönigt sie nichts. Sie verzichtet auf jeden Kommentar und lässt stattdessen ihre Protagonisten selbst sprechen (…) Und es ist eine Freude zu sehen, wie viel tatkräftige Unterstützung den Neuankömmlingen geboten wird.“
Gabi Sikorski, Programmkino.de

„Die beobachtende Nähe der Filmemacherin zu den beiden Kindern dringt zu einer nonverbalen Ebene der Wahrhaftigkeit vor, die sehr berührt.“
Bianka Piringer, kino-zeit.de

„Durch den langen Zeitraum, den Lenz mit den Kindern verbrachte, gelingt es ihr, eine seltene Nähe aufzubauen. Über zwei berührende Einzelschicksale zeichnet sie ein ebenso differenziertes wie universelles Porträt von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und in der Fremde einen schwierigen Balanceakt versuchen: zwischen Integration, Assimilation und der Treue zu eigenen kulturellen Vorstellungen. Nicht zuletzt dank solcher Einblicke ist ALLES GUT der richtige Dokumentarfilm zur richtigen Zeit.“
filmportal.de

„Welche Folgen (…) Abschiebekommandos auch bei Kindern hinterlassen, zeigt Pia Lenz in ALLES GUT. Es sind erschütternde Dokumente, die sichtbar machen, was sonst kaum zur Kenntnis genommen wird und viele im Kinosaal fassungslos und ungläubig zurücklässt.“
Susanne Teichmann, Berliner-Filmfestivals.de

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